Energiereferent Ulrich Wend: Experte für Verbrauchsoptimierung, Photovoltaik und regionale Zusammenarbeit im BauWoLe.de‑Handwerkernetzwerk.
Energie neu gedacht: Wie Energiereferent Ulrich Wend gemeinsam mit BauWoLe.de Kosten senkt und das regionale Handwerk stärkt
Energie wird teurer, die Technik komplexer – und viele Verbraucher stehen vor der Frage, wo sie anfangen sollen. Energiereferent Ulrich Wend begleitet seit Jahren Privatkunden, Gewerbebetriebe und die Industrie dabei, Verbräuche nachhaltig zu senken, Eigenerzeugung zu realisieren und Energiekosten langfristig zu stabilisieren. Ein zentraler Baustein seines Konzepts ist die enge Kooperation mit dem regionalen Handwerkernetzwerk BauWoLe.de. Über diese Plattform werden geprüfte Fachbetriebe eingebunden, Aufträge vermittelt und Projekte effizient koordiniert. Im Gespräch erklärt Ulrich Wend, warum ein Großteil der Verbraucher zu viel bezahlt, welche Maßnahmen sofort greifen und wie das heimische Handwerk davon profitiert.
Das Interview
LeserECHO: Herr Wend, Sie betonen oft, dass Energie für uns alle so essenziell sei wie die Luft zum Atmen. Wie ist das zu verstehen?
Ulrich Wend: Energie ist ein Grundbedürfnis, auch wenn wir sie selten als reines Produkt wahrnehmen. Wir nutzen sie mittelbar: für Mobilität, zum Heizen, Kühlen, Kochen oder zur Kommunikation. Ohne eine sichere Energieversorgung steht unser Alltag still. Genau aus diesem Grund ist ein geschärftes Bewusstsein für den eigenen Verbrauch und die Identifikation von Einsparpotenzialen so entscheidend.
LeserECHO: Welche Kernbereiche deckt Ihre Beratungstätigkeit ab?
Ulrich Wend: Meine Arbeit stützt sich auf drei strategische Säulen: die Reduzierung des Energieverbrauchs, die eigene Energieerzeugung und die Optimierung bestehender Lieferverträge. Dieses Angebot richtet sich gleichermaßen an private Haushalte, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie die Industrie. Die Erfahrung zeigt, dass die tatsächlichen Einsparpotenziale in der Praxis oft weit unterschätzt werden.
LeserECHO: Sie arbeiten intensiv mit dem Handwerkernetzwerk BauWoLe.de zusammen. Welchen strategischen Vorteil bietet diese Kooperation?
Ulrich Wend: Einen ganz erheblichen. BauWoLe.de bündelt die Kompetenzen regionaler Handwerksbetriebe, Dienstleister und Händler. Sobald im Rahmen einer Beratung konkrete energetische Maßnahmen oder technische Modernisierungen identifiziert werden, fließen diese Aufträge direkt an qualifizierte Betriebe aus der Region. Das Netzwerk übernimmt die gewerkeübergreifende Koordination – sei es bei der energetischen Sanierung, der Installation von Photovoltaikanlagen oder dem Aufbau von Smart-Home-Systemen. Für das Handwerk bedeutet das: perfekt vorbereitete Projekte, gesicherte Finanzierungen und effiziente Projektabläufe.
LeserECHO: Welchen konkreten Mehrwert liefert ein professionelles Energieverbrauchsgutachten?
Ulrich Wend: Ein solches Gutachten schafft absolute Transparenz. Ein spezialisiertes Ingenieurbüro analysiert die Immobilie oder den Betrieb ganzheitlich und liefert eine fundierte Kosten-Nutzen-Analyse. Im Durchschnitt lassen sich dadurch rund 25 Prozent der Energie einsparen. Bei einem jährlichen Energieaufwand von beispielsweise 20.000 Euro entspricht das einer dauerhaften Entlastung von 5.000 Euro pro Jahr. Da diese Gutachten staatlich gefördert werden, bleibt für den Kunden meist nur ein geringer Eigenanteil.
LeserECHO: Das Thema Photovoltaik boomt. Was zeichnet Ihr spezifisches Konzept aus?
Ulrich Wend: Durch die Zusammenarbeit mit einer der größten deutschen PV- und Speicherdistributionen können wir extrem flexible Modelle anbieten. Ob Kauf, Miete oder die reine Nutzung von Solarstrom vom eigenen Dach – wir finden für fast jede Ausgangslage die passende Lösung. Das Ganze funktioniert ohne Grundgebühr, ohne Risiko und mit einer Preisgarantie über 20 Jahre. Insbesondere für Nutzer von E-Mobilität gibt es maßgeschneiderte Konzepte, um die Ladekosten langfristig einzufrieren. Die bauliche Umsetzung erfolgt auch hier konsequent durch regionale BauWoLe-Partner.
LeserECHO: Nach Ihren Analysen zahlen fast 95 Prozent der Verbraucher zu viel für Strom und Gas. Worauf führen Sie das zurück?
Ulrich Wend: Der Energiemarkt ist durch unübersichtliche Tarifstrukturen und versteckte Vertragsklauseln extrem intransparent geworden. Viele Kunden verpassen Kündigungsfristen oder befinden sich in teuren Grundversorgungstarifen. Mein Ansatz ist eine kostenlose Vertragsanalyse, die auf langfristige Preissicherheit abzielt, statt auf den reinen jährlichen Bonushop. Wer den Markt nicht aktiv beobachtet, zahlt angesichts der langfristigen Preisentwicklung seit 1999 unweigerlich drauf.
LeserECHO: Wie profitieren die regionalen Handwerksbetriebe konkret von diesem System?
Ulrich Wend: Die Betriebe profitieren von einem kontinuierlichen Zufluss an qualifizierten, bereits durchgerechneten Aufträgen. Über BauWoLe.de entsteht eine echte Symbiose aus Energieberatung und praktischer Ausführung. Das stärkt die regionale Wertschöpfung, sorgt für Planungssicherheit und sichert volle Auftragsbücher im Handwerk.
LeserECHO: Was sind die wichtigsten Schritte, die Sie Verbrauchern jetzt empfehlen?
Ulrich Wend: Handeln statt abwarten: Die Tendenz der Energiepreise kennt langfristig nur eine Richtung.
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Potenziale analysieren: Einsparungen von 20 bis 25 Prozent sind durch gezielte Optimierung fast immer realisierbar.
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Fördermittel ausschöpfen: Staatliche Zuschüsse reduzieren die Investitionskosten oft erheblich.
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Eigenerzeugung prüfen: Photovoltaik rechnet sich heute auch ohne hohes Eigenkapital.
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Vertragskosten senken: Eine regelmäßige, professionelle Überprüfung der Tarife sichert sofortige Liquidität.
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Sektorenkopplung nutzen: Die Kombination aus PV-Anlage und E-Mobilität maximiert die Wirtschaftlichkeit.
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Auf Regionalität setzen: Kurze Wege und die Qualität des örtlichen Handwerks sichern den Projekterfolg.
LeserECHO: Wie können interessierte Leserinnen und Leser Kontakt zu Ihnen aufnehmen?
Ulrich Wend: Der Weg ist unkompliziert: Nach einer kurzen Kontaktaufnahme vereinbaren wir einen Beratungstermin. Gemeinsam analysieren wir die individuellen Optionen in den Bereichen Einsparung, staatliche Förderung und Eigenerzeugung. Viele Kunden sind überrascht, wie viel ungenutztes Potenzial in ihren Gebäuden oder Betrieben schlummert.
Kontakt & Beratung:
Energiereferent Ulrich Wend
Herbartstraße 10
26160 Bad Zwischenahn
Telefon: 04403 / 939 70 99
Mobil: 0177 / 411 74 24
E-Mail: energie@wend.biz
Web: ulrichwend.de




